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Handball-Jungs-Camp in Ludwigsburg – Drei Tage voller Bewegung, Teamgeist und Spaß

In der Sporthalle in Pflugfelden drehte sich am vergangenen Wochenende alles um den Handball: Beim Jungs-Camp der HB Ludwigsburg erlebten 38 Nachwuchsspieler der Jahrgänge 2013 bis 2015 ein abwechslungsreiches Trainingsprogramm. An drei Tagen, jeweils von 9 bis 16 Uhr, standen Bewegung, Spiel und Gemeinschaft im Mittelpunkt.

Das Camp knüpfte an frühere Vereinsangebote an und wurde nach großer Nachfrage wieder ins Leben gerufen. Nach dem erfolgreichen Mädchen-Camp im Herbst entstand der Wunsch, auch für Jungen ein vergleichbares Format anzubieten. Ziel bleibt es, solche Camps künftig regelmäßig durchzuführen.

Im Mittelpunkt stand vor allem die Freude am Handball. Spielerisch wurden grundlegende Techniken vermittelt. Inhalte wie Passspiel, Wurftechniken, Koordination und einfache taktische Elemente wurden altersgerecht kombiniert. Besonders im Fokus standen saubere Passabläufe sowie Täuschungsbewegungen im Angriff.

Ein engagiertes Trainerteam sorgte für die Umsetzung auf dem Feld. Mit dabei waren Jannik Lees, Cindy Kern, Oliver Cicione, Paul Wiesel, Pascal Raiser, Hagen Trostel und Alex Radtke-Großhans. Sie gestalteten ein vielseitiges Programm aus Übungen, Spielformen und Wettkämpfen, das sowohl Anfänger als auch fortgeschrittene Spieler ansprach.

Auch abseits des Spielfelds war das Camp bestens organisiert: Für das Mittagessen sorgten die Familien Diefenbach und Schäfer. Am Freitag gab es Spaghetti Bolognese, am Samstag Putengeschnetzeltes mit Reis und am Sonntag Maultaschen mit Kartoffelsalat. Ergänzt wurde das Angebot durch reichlich Obst und Gemüse, sodass die Teilnehmer stets gut versorgt waren. Herzlichen Dank dafür.

Neben der sportlichen Entwicklung spielte auch das Miteinander eine zentrale Rolle. Rund zwei Drittel der Teilnehmer kamen aus den Reihen der HB Ludwigsburg, während weitere Spieler aus umliegenden Vereinen teilnahmen. So entstand eine besondere Atmosphäre, in der neue Kontakte geknüpft und Teamgeist über Vereinsgrenzen hinweg gelebt wurde.

Gemeinsame Mahlzeiten strukturierten den Tagesablauf und förderten den Austausch untereinander. Ein besonderes Highlight bildete der Eltern-Kind-Nachmittag am letzten Camptag: Hier waren Familien eingeladen, selbst aktiv zu werden und gemeinsam mit den Kindern verschiedene Stationen zu durchlaufen. Den Abschluss bildete ein gemeinsames Spiel.

Das Handball-Jungs-Camp bot damit weit mehr als reines Training – es war ein sportliches Ferienerlebnis, das Bewegung, Gemeinschaft und Begeisterung für den Handball vereinte.


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