HBL: Hallo Thorsten, einen motivierten Trainer für eine dritte Mannschaft zu finden ist nicht immer einfach. Was begeistert Dich an dieser Aufgabe?
Thorsten:  Mich begeistert die Mannschaft an sich, wir sind zusammen ein homogenes Team, haben viel Spaß und kommen auch handballerisch immer weiter voran.

HBL: Du hast auch ein gutes Verhältnis zu den Mädels. Wie schaffst Du die Balance zwischen Kumpel und Trainer?
Thorsten: Privates und handballerisches trennen. Alle Entscheidungen, die auf dem Feld getroffen werden, dürfen keinen Einfluss auf Freundschaften haben. Genauso darf ich mich als Trainer davon nicht beeinflussen lassen. Aber genau das bekommen die Mädels und wir als Trainerteam sehr gut hin.

HBL: Du hast mit Max Schäfer (Mitch) einen beständigen Co-Trainer. Was zeichnet Eure Zusammenarbeit aus?
Thorsten: Wir sind schon zusammen auf dem Feld gestanden und haben gemeinsam einige Siege und Niederlagen erlebt. Außerdem ticken wir ähnlich und sind emotional auf einer Wellenlänge.

HBL: Ihr belegt in der Bezirksklasse immer die vorderen Tabellenplätze. Wie sind Eure Ziele für die kommende Saison?
Thorsten: Auf Grund der Auf- und Abstiegsregelung, die letzte Saison durch Corona entstanden ist, kann es nur ein Ziel für die Mannschaft und uns als Trainer geben: Platz 1.

HBL: Dein Kader ist relativ groß und Du bekommst noch A-Jugendliche dazu. Wie wirst Du das mit den Mädels regeln, sodass alle ausreichend Spielanteile bekommen, ihr aber trotzdem Eure Ziele erreicht?
Thorsten: Die Zahl spricht zwar für uns als Trainerteam (lacht), wie wir das mit den 19 Mädels umsetzen werden, lassen wir aber erst mal auf uns zukommen. Zu gegebenem Zeitpunkt werden wir das dann mit der Mannschaft besprechen.

HBL: Die Saisonvorbereitung startet bald. Wie siehst Du die Situation mit den neuesten Corona-Bestimmungen und wie willst Du das angehen?
Thorsten: Wir machen seit Anfang April drei Mal die Woche online Training (Tabata) mit reger Beteiligung. Jetzt gilt es, in den nächsten Wochen läuferisch und ab Juli vor allem handballerisch wieder hochzufahren - natürlich immer gemäß den jeweiligen Corona-Bestimmungen.

HBL: Es gibt immer wieder die Diskussion hinsichtlich Meldung einer vierten Frauenmannschaft. Wie siehst Du die Situation?
Thorsten: Wie vorher schon gesagt, es sind 19 Mädels, aber abgeben möchten Mitch und ich keine davon.

HBL: Du bist durch Oliver Luithardt zur HBL gekommen. Was hast Du handballseitig vor der Zeit bei der HBL gemacht?
Thorsten: In der Jugend habe ich beim TSV Zuffenhausen gespielt. Dann habe ich beim TV Stammheim, der Spvgg Feuerbach, dem TB Gaisburg, dem SV Möhringen und der SG Bottwartal gespielt, bevor ich beim TV Pflugfelden meine aktive Karriere beendet habe. Danach war ich noch als Co-und Torwart Trainer bei den Männer 1 des VfL Waiblingen tätig.

HBL: Noch etwas Privates. Du wohnst in Pattonville. Wo kommst Du ursprünglich her?
Thorsten: Ursprünglich komme ich aus Stuttgart-Stammheim.

HBL: Du hast ein Gartengrundstück in Stuttgart-Stammheim. Bist Du neben Deinem Beruf und wenn Du nicht beim Handball bist Hobbygärtner?
Thorsten: Hobbygärtner ist vielleicht etwas zu viel gesagt. Aber ja, wir haben ein Gewächshaus, ein Hochbeet und einige Obstbäume. Ansonsten genieße ich es einfach mal in der Sonne zu liegen, mit Familie und Freunden zu grillen und auch mal ein Bierchen zu trinken.

HBL: Vielen Dank für das Interview. Wir wünschen Dir und Mitch alles Gute und weiterhin viel Spaß mit der dritten Mannschaft. Hoffentlich steht ihr in der kommenden Saison tatsächlich ganz vorne.

HBL: Hallo Michael, Du kehrst an Deine alte Wirkungsstätte zurück. Diesmal nicht als Spieler, sondern als Trainer. Welche Emotionen kommen bei Dir auf?
Michael: Die Vorfreude ist natürlich groß, jedoch schwingt aber auch irgendwie Aufregung mit, denn mit meiner Rückkehr sind auch einige Erwartungen verbunden. Ich bin ein sehr ehrgeiziger Mensch und möchte natürlich auch erfolgreich sein. Denn durch den Erfolg mit der Mannschaft entwickelt sich auch eine gute Stimmung; auch das ist ein Teil, der für mich dazu gehört.

HBL: Du hast als Spieler beim TV Pflugfelden, bei der TSG Oßweil, sowie beim SV Oßweil und zuletzt wieder in Pflugfelden gespielt. Was waren Deine unvergessenen Augenblicke?
Michael: Da gab es sehr viele. Wenn man chronologisch vorgeht ist natürlich meine Jugend beim TV Pflugfelden eine tolle Erinnerung. Ich habe da in einer nicht allzu hohen Liga gespielt, jedoch waren wir alle Freunde und die meisten Freundschaften sind bis heute geblieben. Ich werde natürlich nie vergessen wie es war, mit der 2. Bundesliga Mannschaft in der Ossweiler Mehrzweckhalle zu spielen. Da habe ich jeden Augenblick genossen. Beim SV Ossweil waren wir einfach eine tolle Mannschaft. Handballspezifisch wie auch sozial. Auch hier haben sich lange Freundschaften entwickelt. Last but not least der Aufstieg in die Landesliga mit dem TV Pflugfelden. Das war eine tolle Saison mit Relegationsspiel und am Ende ging es um 1 Tor.

HBL: Du warst die vergangenen fünf Jahre Trainer beim SKV Oberstenfeld. Württembergliga ist ganz schön hoch. Wie ging es Dir zu Beginn Deiner Karriere als aktiver Trainer?
Michael: Das war ein enorm großer Schritt für mich. Ich hatte mit Marc Ihlefeld damals einen Manager in Oberstenfeld, der das Risiko mit mir als jungem Trainer eingehen wollte. Ich war natürlich sehr nervös, da die Mannschaft mit ehemaligen hochklassigen Spielern gespickt war. Dies legte sich aber sehr schnell und wir haben sehr gut zusammengearbeitet.

HBL: Oberstenfeld ist im Bottwartal eine alte Handballhochburg. Was hat Dich emotional am meisten mitgerissen?
Michael: Da gehören bestimmt die Spiele gegen die SG Bottwartal dazu. Volle Halle, wir waren der Underdog. Das waren immer Spiele mit viel Emotionen.

HBL: Bei all den Emotionen, was hast Du aus dieser Zeit mitgenommen?
Michael: Neben viel Trainerfachwissen aus Fortbildungen und natürlich den Erfahrungen in den Spielen, denke ich, viel im Umgang mit Spielercharaktere gelernt zu haben. Jeder Spieler benötigt eine individuelle Zuwendung des Trainers und dies ist komplett unabhängig von der handballerischen Herkunft oder dem Alter des Spielers.

HBL: Jetzt bist Du hier bei der HBL und Ihr habt klare Ziele vor Augen. Wie sehen diese Ziele aus?
Michael: Ich als Trainer habe für mich sportliche Ziele definiert, was ich in der kommenden Saison mit der HBL erreichen möchte. Für ein offizielles Saisonziel gehört auch ein Gespräch innerhalb der Mannschaft dazu, bei dem wir uns ein gemeinsames Ziel festlegen. Außerdem ist es meine Aufgabe als Trainer, jeden Spieler individuell weiterzuentwickeln und aus diesen Individuen eine funktionierende Mannschaft zu formen.

HBL: Wie schätzt Du Dein Team ein und welche Herausforderungen siehst Du auf Dich zukommen?
Michael: Das Team war bereits in der letzten Saison gut aufgestellt, mit den drei Neuzugängen, die allesamt ihre Jugend in HBL Vereinen verbracht haben, konnte man die Mannschaft sinnvoll verstärken.
Gerade für den Verein wird der Umgang mit Corona schwierig sein. Viele Fragen sind noch offen: Wann und wie werden wir wieder in den Hallen trainieren dürfen? Wann wird die Saison losgehen? Es wird darum gehen, individuelle Lösungen zu finden. Diese Situation trifft aber alle Vereine.

HBL: Die HBL ist jetzt der einzige Handballverein in Ludwigsburg. Was denkst Du über die Entwicklung der HBL?
Michael: Die Entwicklung des Vereins lässt sich ganz toll an der Jugendarbeit sehen. Was hier in den letzten Jahren aufgebaut wurde ist fantastisch und genau der richtige Weg. Der Verein besitzt sehr gut ausgebildete Trainer, die ihr Herzblut in ihre Mannschaften stecken. Diese erfolgreiche Entwicklung im Jugendbereich muss nun bei den aktiven Mannschaften fortgeführt werden. Jugendspieler die bei der HBL eine hervorragende Ausbildung genossen haben, sollen auch die Perspektive auf hochklassigen Handball im aktiven Bereich haben. Nur so kann der Verein auch in Zukunft die Früchte seiner jahrelangen, konsequenten Arbeit ernten.

HBL: Auch wenn Du hier ein alter Bekannter bist, nicht alle wissen wie sich Dein Leben verändert hat. Wie hast Du Dich familiär entwickelt?
Michael: Ich wohne mittlerweile in Asperg mit meiner Frau Luisa und meiner 11 Monate alten Tochter Lia.

HBL: Und beruflich, was machst Du denn tagsüber?
Michael: Ich arbeite als Lehrer in der Gemeinschaftsschule in Kornwestheim.

HBL: Sicher gibt es nicht nur Handball in Deiner Freizeit. Was beschäftigt Dich außerhalb des Berufes und außerhalb Deiner Aufgabe als Trainer am meisten?
Michael: In erster Linie meine Familie. Ich treffe mich sehr gerne mit Freunden, fahre Motorrad, gehe im Winter gerne snowboarden und auch sonst bin ich in meiner Freizeit gerne sportlich aktiv.

HBL: Vielen Dank für das Interview. Wir wünschen Dir viel Erfolg bei der Umsetzung unserer gemeinsamen Ziele und natürlich viel Spaß mit den Männern der HBL.

Für die kommende Saison 2020/21 können die Männer der HB Ludwigsburg Verstärkung vermelden. Mit Maik Fandrich, Dino Montanaro und Jonas Krautt kehren die drei Ludwigsburger Handballtalente an ihre Wurzeln zurück.

Maik Fandrich der zuletzt für die TSF Ditzingen aufgelaufen ist und dort in der vergangenen Saison den Aufstieg in die neue Verbandsliga perfekt gemacht hatte, bekam bei der damaligen SG LB/Eglosheim seinen ersten Schliff. In der A-Jugend spielte Maik dann für den SV Ossweil, wo er auch erste Erfahrungen bei den Aktiven sammelte.

Dino Montanaro ist ein Ossweiler Urgestein, hier lernte er nicht nur das Handballspielen, sondern lief auch lange Jahre für die Aktiven des SV Ossweil auf. In der vergangenen Saison spielte er noch für den TV Öffingen, wo er in der Landesliga als zweit Platzierter ebenfalls den Aufstieg in die Verbandsliga feiern durfte.

Jonas Krautt spielte vor seinem Wechsel zur SG Bietigheim BBM ebenfalls in der Jugend der SG LB/Eglosheim. Vergangene Saison gelang es dem SKV Oberstenfeld ihn für seine Württembergliga Mannschaft zu gewinnen, dort besetzte Jonas die Position im linken Rückraum. Das Konzept der HB Ludwigsburg konnte ihn jedoch schnell überzeugen, so das ihm ein Wechsel zurück in die Barockstadt nicht schwer gefallen ist.

Wir begrüßen Maik, Dino und Jonas ganz herzlich bei der HB Ludwigsburg

 

 

HBL: Hallo Ralph, Du hattest noch einen bestehend Vertrag in Waiblingen und hast Dich dann trotzdem für die HBL entschieden. Was hat Dich überzeugt?
Ralph: Durch die ersten offenen Gespräche mit Reiner, wurde mein Interesse an der HBL geweckt. Nach einem persönlichen Treffen, stand für mich fest, dass wird sicherlich eine gute Sache.

HBL: Was sind Deine persönlichen Ziele mit der ersten Frauenmannschaft?
Ralph: Eine gute Saison im ersten Jahr. Das bedeutet für mich mehr Punkte auf der linken-, als auf der rechten Seite der Tabelle.

HBL: Du hast Dich sehr in die Gestaltung des Kaders eingebracht. Wie schätzt Du Dein Team ein?
Ralph: Ich bin davon überzeugt, dass die Neuen gut in den bestehenden Mannschaftskader passen.
Die Schwierigkeiten sind immer die gleichen. Es dauert bis die Mechanismen in den einzelnen Mannschaftsteilen funktionieren. Je früher das passt, desto erfolgreicher verläuft die Saison.

HBL: Die Corona Pandemie bringt den Vereinen aller Sportarten einige Schwierigkeiten. Bist Du hinsichtlich Saisonvorbereitung trotzdem zuversichtlich?
Ralph: Für alle Sportarten ist der Umgang mit dieser Pandemie eine sehr große Herausforderung. Wir sind sehr stark von den jeweiligen Entscheidungsträgern abhängig. Wenn die Mannschaft bereit ist sich mit all den auftretenden Widrigkeiten zurecht zu finden und zu akzeptieren, dann bekommen wir das gemeinsam hin.

HBL: Du hast schon viele Teams gecoacht und bringst viel Erfahrung ein. Was waren Deine wichtigsten Stationen als Trainer?
Ralph: Das ist eine schwierige Frage. Es hat mir bei den Männern in Neuhausen, Bönnigheim und beim GSV Kleinbottwar gut gefallen. Da haben wir auf Verbandsebene gespielt. Aber auch an die Zeit beim TSV Affalterbach in der Kreisklasse erinnere ich mich gerne. Die vielen Jahre in der Jugendarbeit in Kleinbottwar und beim TV Großbottwar haben mich in meiner Tätigkeit als Trainer immer wieder bestärkt.

HBL: Wenn Du auf diese Stationen zurückblickst, was waren Deine schönsten Erlebnisse als Trainer?
Ralph: Einer meiner Jugendspieler aus Kleinbottwar schaffte es bis in die Deutsche Nationalmannschaft der Männer und der Württembergische Meister mit der weiblichen A-Jugend des TV Großbottwar.

HBL: Lass uns noch weiter in die Vergangenheit blicken: Du hast selbst auch Handball gespielt. Welche Vereine waren das und welche Position hast Du gespielt?
Ralph: Begonnen habe ich beim damaligen TGV Beilstein. Über den TV Marbach kam ich dann zum TV Großbottwar. Dort begann dann auch meine Trainerlaufbahn. Meine Positionen waren der linke als auch der rechte Rückraum.

HBL: Wir wollen Dich auch so kennenlernen. Du bist verheiratet und hast Kinder. Was macht Deine Familie und wo wohnt Ihr?
Ralph:  Ich wohne mit meiner Frau Karin und unseren beiden Kindern Vanessa und Alexander in Marbach.
Da beide Kinder ebenfalls an Handball interessiert sind, gab es weniger Aktivitäten in anderen Bereichen. Meine beiden Großen sind schon vor Jahren ihre eigenen Wege gegangen.

HBL: Ach ja und was machst Du beruflich?
Ralph: Ich bin Einsatztrainer bei der Polizei.

HBL: Was machst Du in Deiner Freizeit, wenn Du nicht gerade in Sachen Handball unterwegs bist? Gibt es besondere Hobbies?
Ralph: Wenn ich für mich Zeit habe und das Wetter mitspielt, fahre ich gerne mit dem Motorrad.

HBL: Bist Du ganz und gar auf Handball fokussiert oder gibt es andere Sportarten die Dich interessieren?
Ralph: Oje, der VFB macht‘s einem leider nicht immer leicht Fußball zu schauen.

HBL: Vielen Dank für das Interview. Wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit und wünschen Dir viel Erfolg bei der Umsetzung Deiner Ziele und natürlich viel Spaß mit den Mädels.

Für die HB Ludwigsburg ist das, nach Ralph König, der zweite Glücksgriff. Timo Peter wird nicht nur die zweite Frauenmannschaft trainieren, sondern wird gleichzeitig Co-Trainer der ersten Frauenmannschaft. Für die HB Ludwigsburg ist das eine optimale Konstellation und eine hervorragende Perspektive für die Zukunft.

Mit dem souveränen Aufstieg unserer Zweiten werden ganz neue Herausforderungen auf die Mädels zukommen. Schon oft genug sind Mannschaften in die Landesliga auf- und im folgenden Jahr direkt wieder abgestiegen. Genau das gilt es zu vermeiden. Neben einer fähigen Mannschaft ist dafür ein gutes Coaching der Mädels notwendig. Timo Peter bringt nicht nur Erfahrung im Frauenhandball, sondern viel wirksamer, auch Landesligakenntnis mit. Damit wird er nicht nur in der Lage sein die Mädels gut auf die kommende Saison vorzubereiten, sondern das Team während der Saison immer ideal auf das bevorstehende Spiel einzustellen. Als Co-Trainer der Ersten ist Timo Peter nicht nur eine Unterstützung für Ralph König, vielmehr gleichzeitig das Bindeglied zwischen beiden Mannschaften. So können künftig junge Perspektivspielerinnen gezielt gefördert und in der Ersten integriert werden.

Timo Peter trainierte in der vergangenen Saison die erste Frauenmannschaft der SG Handballregion Bottwar (HABO). Davor hat er zwei Jahre die Landesliga-Frauenmannschaft des TV Großbottwars erfolgreich geführt. Warum also einen Neuanfang bei der HBL? Ursprünglich wollte Timo Peter familien- und berufsbedingt ein Jahr mit Handball aussetzen und hat deshalb schon im Dezember vergangenen Jahres frühzeitig sein Ausscheiden angekündigt. Dass wir ihn jetzt trotz der erfolgreichen Arbeit bei der HABO für uns gewinnen konnten, hat zum einen mit persönlichen Veränderungen zu tun, zum anderen aber mit der für ihn interessanten Aufgabe die Zweite zu Coachen und gleichzeitig mit Ralph König zusammenzuarbeiten. Für die HBL jedenfalls ein „Coup“.

Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit und sehen mit Timo Peter einer erfolgreichen Saison entgegen. Wir wünschen ihm viel Spaß und Erfolg mit unserer Zweiten und eine gute Zusammenarbeit mit Ralph König in der Ersten.

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